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Eine Familie entdeckt gemeinsam Pflanzen und kleine Tiere auf einer blühenden Wiese
KI-generiertes Bild
Natur erleben – auf deine Weise

Komm raus. Schau genauer hin.

Ein ehemaliger Acker zwischen Magdeburg und Dessau, auf dem gerade neue Lebensräume entstehen. Kein Programm, keine Anmeldung, kein Eintritt – du kommst vorbei und schaust, was da ist.

Aufsteller zum Entdeckerpass mit QR-Code, daneben ein Prospekt von marego; davor ein aufgeschlagenes Stempelheft mit Holzstempel, ein Holzpuzzle und ein Einkaufswagenchip mit der Aktionsadresse
Aufsteller, Stempelheft und Stempel – das Material zum Entdeckerpass.
Noch bis 31. Oktober

Ein Gang über das Feld bringt euch einen Stempel.

Beim marego-Entdeckerpass ist Fumingo nebenan eine der Stationen. Den Stempel gibt es dort am Kiosk – und weil wir mit Fumingo zusammenarbeiten, genügt dafür ein Gang über das Naturfeld. Ohne Eintritt, ohne Anmeldung, vom Bahnhof Lübs fünf Minuten zu Fuß. Zehn Stempel füllen den Pass, und jeder volle Pass bekommt eine Prämie, solange der Vorrat reicht.

Wann geöffnet ist Wie der Entdeckerpass abläuft (öffnet in einem neuen Tab)

Gräser und Wildpflanzen auf dem Naturfeld
Naturbeobachtung zwischen den Pflanzen des Naturfelds
Einfach hinschauen

Natur kann man nicht nur anschauen.

Man kann sie beobachten, hören, fotografieren – und manchmal einfach still genießen.
  • Pflanzen kennenlernen
  • Insekten beobachten
  • Vögel entdecken
  • Veränderungen wahrnehmen
  • Fotografieren
  • Zur Ruhe kommen

Und wenn du wissen willst, wie das Tier heißt, das da gerade auf der Blüte sitzt: Eine kostenlose App erkennt es für dich, ganz ohne Vorwissen. Insekten entdecken

Das Feld ist gewachsenes Gelände, kein angelegter Park: unbefestigte Wege, hohes Gras, dazwischen Wildpflanzen. Für das Naturdetektiv-Spiel tragen einzelne davon ein kleines Schild mit einer Zahl – wer mag, sucht sie; wer nicht, geht einfach so hindurch.

Wer nur schauen möchte, ist schnell durch – das Feld steht am Anfang, angelegt ist noch nicht viel. Wer die sechs Naturspiele mitnimmt, ist ein bis zwei Stunden unterwegs. Festes Schuhwerk ist sinnvoll, Sonnenschutz auch – Schatten gibt es auf dem Feld kaum.

Zu jeder Jahreszeit anders

Im April sieht es hier anders aus als im August.

Nichts davon ist angelegt oder inszeniert. Das Feld wächst, wie es wächst – und genau deshalb lohnt sich auch ein zweiter Besuch.

Gerade jetzt: Ab September wird das Feld ruhiger. Das Gras ist abgeblüht, die Farben gehen ins Bräunliche, und von den Blüten des Sommers ist wenig übrig – das gehört dazu und ist kein schlechtes Jahr. Wer jetzt kommt, sieht dafür etwas, das im hohen Gras verschwindet: die angelegten Flächen, die neu gesetzten Pflanzen, die Form, die das Feld allmählich bekommt. Dazu Samenstände, die im Gegenlicht besser aussehen als manche Blüte. Und einen Vorteil hat der Herbst ganz nebenbei: Schatten gibt es hier kaum – im Oktober fällt das zum ersten Mal nicht ins Gewicht.

Etwas zum gezielten Suchen: Auf dem Feld wurde die Gottesanbeterin gesehen – sie sitzt reglos an trockenen Halmen und dreht den Kopf mit, wenn man näher kommt. Von Juli bis November sind die Tiere unterwegs, danach bleiben die Eipakete den ganzen Winter an den Stängeln. Woran du sie erkennst und wo du suchst

Ein Woll-Ziest mit silbrigen Blättern und abgeblühten Stängeln auf einem Beet aus Lavasplitt
Woll-Ziest auf einem Beet aus Lavasplitt. Die Blüte ist längst durch – die silbrigen, filzigen Blätter bleiben den ganzen Herbst.
Ein aufgeschütteter Erdwall mit einer Holzbohle, davor eine neu bepflanzte Stelle im kurzen Gras
Aufgeschütteter Boden mit einer Bohle darüber, davor eine junge Pflanzstelle. Im hohen Sommergras wäre davon nichts zu erkennen.

Frühling

Alles ist noch niedrig, man sieht weit über die Fläche. Löwenzahn und Wiesen-Kerbel sind die ersten großen Blüten, Gänseblümchen stehen fast überall. Gute Zeit, um zu verstehen, wie das Feld überhaupt aufgeteilt ist.

Sommer

Das Gras steht hoch, und es summt. Die meisten der beschilderten Pflanzen blühen jetzt – Wiesensalbei, Hornklee, Kornblume, Schafgarbe. Hut und Wasserflasche gehören dazu.

Das Naturfeld im September: abgeblühte Gräser, dazwischen kleine Schilder an einzelnen Pflanzen

Herbst gerade jetzt

Weniger Blüte, dafür mehr zu sehen: Wenn das hohe Gras zurückgeht, kommt zum Vorschein, was hier angelegt wurde. Dazu Samenstände, trockene Stängel und Spinnennetze im Morgenlicht – und es ist endlich kühl genug für eine Runde ohne Schatten.

Wenn du mehr willst

Drei Wege, tiefer einzusteigen.

Plakat der Stempelkarte mit den sechs Naturspielen
Sechs Spiele

Das Stempelspiel

Sechs Aufgaben führen dich über das Feld, für jede gibt es einen Stempel – und am Ende eine Überraschung. Kostenlos am Kiosk.

Sechs Spiele entdecken

Wildpflanzen und Gräser auf dem Naturfeld
Zum Nachschlagen

Pflanzen auf dem Feld

Woran erkennst du Schafgarbe, Wiesensalbei oder Hornklee? Eine Übersicht dessen, was hier gerade wächst.

Arten ansehen

Überwachsene Fläche mit einem schmalen offenen Bereich zwischen den Gräsern
Mit dem Handy

Insekten entdecken

Fotografieren, Namen erfahren, Fund festhalten. Eine kostenlose App erkennt, was auf der Blüte sitzt – ganz ohne Vorwissen.

So funktioniert es

Teile deine Entdeckung

Was hat dich überrascht?

Ein besonderer Käfer, eine seltene Blüte oder ein stiller Moment – wenn du magst, zeig uns dein Bild.

Zur Foto-Aktion: Teile dein Bild mit #naturfelderleben auf deinem eigenen Kanal oder schick es uns. Mit dem Zusenden erlaubst du uns, es auf unseren Kanälen zu veröffentlichen – sende deshalb nur Bilder, für die du diese Erlaubnis geben darfst.

Foto einsenden

Das Feld wächst

Hier entsteht gerade etwas.

Das erste Naturmodul ist fertig: ein Totholzhaufen. Käferkeller, Trockenmauer und Sandarium sollen folgen. Was hier wächst, braucht Zeit – und sieht mit jedem Jahr anders aus. Wie du dabei helfen kannst

In Fußweite

Und wenn der Nachmittag noch nicht vorbei ist?

Das Naturfeld ist klein und steht am Anfang – nach ein bis zwei Stunden hat man es gesehen. Was es drumherum sonst noch gibt:

  • Fußballminigolf nebenan Grenzt direkt ans Naturfeld. Für alle, denen Schauen und Suchen zu ruhig ist, ist das hier das Naheliegendste – es ist allerdings ein eigener Betrieb und kostet Eintritt. www.fumingo.de (öffnet in einem neuen Tab)
  • Bahnhof Lübs Fünf Gehminuten entfernt, an der Strecke zwischen Magdeburg und Dessau. Hierher und wieder weg geht also auch ohne Auto.
  • Elberadweg Rund vier Kilometer entfernt, mit dem Rad etwa 15 Minuten – falls der Ausflug ohnehin auf zwei Rädern läuft.

Fumingo ist der Nachbar: Ihm gehört das Minigolf, und er betreibt den Kiosk, an dem unser Spielmaterial ausliegt. Außerdem fördert er das Naturfeld – das gehört zur Auskunft dazu. Kostenlos und ohne Anmeldung ist hier nur das Feld selbst.

Komm vorbei und schau, wie das Feld gerade aussieht.

Am Wochenende ist geöffnet. Anmelden musst du dich nicht, mitbringen auch nichts – außer etwas Zeit und Neugier.