Was du hier finden kannst.
Für das Naturdetektiv-Spiel bekommen ausgewählte Pflanzen ein kleines Schild mit einer Zahl. Welche gerade an der Reihe sind, hängt davon ab, was blüht – und beim Suchen lernst du sie ganz nebenbei wiederzuerkennen.
Ein paar zum Suchen – und viele mehr zum Entdecken.
Vor allem aber ist das hier nur ein kleiner Ausschnitt: Auf dem Feld wachsen deutlich mehr Arten, als je auf einem Spielbogen Platz hätten. Beschildert wird immer nur eine Auswahl – alles andere darfst du selbst herausfinden. Wer Lust hat, hält seine Funde beim Artenforscher fest.
Alle hier gezeigten Arten haben wir auf dem Feld schon gesehen. Wann sie blühen, steht dabei – aber ob du sie an einem bestimmten Tag antriffst, entscheiden das Jahr, das Wetter und eine gehörige Portion Zufall. Genau das macht das Suchen ja aus.
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Gänseblümchen
Kleine weiße Blüten mit gelber Mitte. blüht meist März bis November -
Rotklee
Runde, rote Blütenköpfe. blüht meist Mai bis Oktober -
Löwenzahn
Leuchtend gelbe Blüte, später Pusteblume. blüht meist April und Mai, oft noch einmal im Spätsommer -
Wiesensalbei
Violette Blütenkerzen, duften aromatisch. blüht meist Mai bis August -
Schafgarbe
Weiße Dolden, fein gefiederte Blätter. blüht meist Juni bis Oktober -
Hornklee
Kleine gelbe Blüten, Blätter wie kleine Hufe. blüht meist Mai bis September -
Kornblume
Leuchtend blaue Blüten mit zarten Blütenblättern. blüht meist Juni bis Oktober -
Wiesen-Kerbel
Weiße Dolden, riecht aromatisch nach Möhre. blüht meist April bis Juni -
Brennnessel
Brennende Blätter, wichtig für viele Insekten. blüht meist Juni bis Oktober -
Johanniskraut
Gelbe Blüten mit vielen kleinen Punkten. blüht meist Juni bis August -
Woll-Ziest
Silbrige Blätter, weich und filzig wie Fell. blüht meist Juni bis August
Der Name ist erst der Anfang.
- Blütenfarbe
- Tiere entdeckt?
- Geruch
- Höhe
Auf vielen dieser Pflanzen sitzt etwas. Per Foto erfährst du, wie es heißt – und dein Fund wächst in die Artenliste des Feldes hinein. Insekten entdecken
Eine Art lohnt das gezielte Suchen besonders: die Gottesanbeterin. Sie sitzt an trockenen Halmen, ist zartgrün bis beige und fällt nur auf, wenn man sie sucht.
Bitte nur beobachten. Schauen, riechen und fotografieren gern – aber nicht pflücken und nicht ausgraben. Viele der Pflanzen hier sind erst vor Kurzem angekommen und brauchen ein paar Jahre, bis sie sich halten. Die übrigen Regeln auf dem Feld
Auf einem Acker wäre nichts davon zu finden.
Erst weil hier nach und nach neue Lebensräume entstehen, kommen diese Arten überhaupt zurück – und mit ihnen die Insekten, die von ihnen leben. Wildpflanzen sind keine Zierde am Rand. Jedes weitere Naturmodul bringt neue Arten mit – und entsteht aus Arbeit und Unterstützung.
Am schönsten ist das alles in echt.
Komm vorbei, such die Schilder und schau, was du findest. Eintritt frei, Anmeldung nicht nötig.